VDKF und ZVKKW setzen Gespräche fort

Wie bereits Ende letzten Jahres bei einem ersten Treffen vereinbart, setzten VDKF und ZVKKW am 19. Juni ihre gegenseitigen Konsultationen fort. Neben der wirtschaftlichen Lage der Branche bildeten insbesondere branchenpolitische Themen den Schwerpunkt der Gespräche.

Dabei war selbstverständlich die Revision der F-Gase-Verordnung und die Frage, wie man hier gerade das Handwerk bei der Umsetzung unterstützen kann, ein zentrales Thema. Wolfgang Zaremski (Präsident des VDKF), Dr. Harald Kaiser (Präsident des ZVKKW) sowie Norbert Hengstermann (VDKF-Geschäftsführer) und Dr. Matthias Schmitt (ZVKKW-Geschäftsführer) vereinbarten, gemeinsam mit dem BIV ein Gespräch mit dem BMU zu suchen: Ziel ist es, die Mitglieder möglichst frühzeitig zu informieren und die Umsetzung der Verordnung auch in Zusammenarbeit mit den Behörden und der Politik voranzutreiben.

Für die Teilnehmer macht ein solches Gespräch allerdings erst dann Sinn, wenn es auf europäischer Ebene eine klare Beschlusslage gibt. So gibt es zurzeit zwischen Rat und Parlament noch einigen Klärungs- und Einigungsbedarf, da manche Punkte noch nicht schlüssig bzw. teilweise widersprüchlich sind. Sobald es hier mehr Klarheit gibt und eventuell eine überarbeitete Version der F-Gase-Verordnung vorliegt, werden ZVKKW, VDKF und BIV einen entsprechenden Termin im BMU anstreben.

Darüber hinaus waren sich die Teilnehmer einig über eine Fortsetzung der Gesprächsrunde zwischen ZVKKW und VDKF.